Verkehrspolitik

Parkdeck in Eberstadt Süd - ein Neubau rückt endlich in greifbare Nähe

"Der Neubau des Parkdecks in der Stresemannstraße soll im Juli 2017 fertig sein" erfuhr der Kreisvorsitzende der FDP, Andreas May, am Freitag auf Anfrage vom Bauverein.

Das marode Parkdeck ist seit Oktober 2013 gesperrt und sorgt seitdem für Ärgernis in Eberstadt Süd.

Der durch die Sperrung verloren gegangene Parkraum fehlt im Quartier und sorgt durch Ausweichparker vielerorts für chaotische Parksituationen.

"Der Bauantrag soll im Januar '17 eingereicht werden. Es sind 359 Stellplätze im neuen Parkdeck geplant" berichtete May von seinem Gespräch mit dem Bauverein.

 

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Umbau Klappacher Strasse: Magistrat macht Rückzieher

Herzlichen Glückwunsch and die Anlieger-Initiative; sie hat es geschaft den Umbau der Klappacher Strasse gegen den Willen der Anwohner zu stoppen! Nur durch den unermüdlichen und sehr intensiven Protest der Initiative sah sich die Stadt gezwungen den geplanten Umbau zwischen Karlstraße und Jahnstraße erst einmal auf Eis zu legen.

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Wieder Ärger um den Kreisel in Eberstadt

Mit Blick auf den umstrittenen Kreisel an der Reuterallee teilte der Kreisvorsitzende der FDP, Andreas May, gestern mit:  „Das ungepflegte Aussehen des Kreisels verärgert die Bürgerinnen und Bürger und stellt kein angemessenes Entree für Eberstadt dar. Der Zustand muss umgehend abgestellt werden.“

May war in den vergangenen Tagen wiederholt aus der Bürgerschaft wegen des schlechten Eindrucks durch den verdorrten Pflanzenbewuchs am Kreisel angesprochen worden. 

 

„Auch wenn die Erstbepflanzung des Kreisels dankenswerterweise von der Dotter-Stiftung übernommen wurde, zeigt der aktuelle Zustand eindrucksvoll, dass in Zukunft dauerhafte Pflegekosten für den Kreisel auf die Stadtkasse zukommen. Die Situation verschärft sich noch, wenn die Pflanzen im Sommer bewässert werden müssen. Niemand möchte eine Strohwiese als Tor nach Eberstadt.“

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Radewegesituation im nördlichen Eberstadt und am Bahnhof teilweise katastrophal

Die Mitglieder des Ortsverbandes Eberstadt der FDP haben sich im Rahmen Ihrer Arbeit vor Ort unter dem neuen Vorsitzenden Christoph Hentzen in einem Ortstermin mit der Radwegesituation im Bereich der Heidelberger Landstraße, der Reuterallee und der Pfungstädter Straße befasst.

Wir mussten feststellen, dass der Radweg auf der Heidelberger Landstraße sich in weiten Bereichen in einem sehr schlechten Zustand befindet, der insbesondere von Darmstadt in Richtung Innenstadt Eberstadt streckenweise als katastrophal bezeichnet werden muss. Die FDP Eberstadt fordert daher prioritär die Instandsetzung des Radweges vorzunehmen. Darüber hinaus wird, um eine schnelle Abhilfe zu schaffen, die Wiederöffnung der Heinrich-Delp-Straße zwischen Eberstadt-Nord und der Lichtenberg-Schule gefordert.

 

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Vor der Kita wieder Gas geben?

Warum hört die 30 km/h Regelung in der Michaelisstraße kurz vor der Kita auf? Die Aufhebung gibt den Autofahrern doch das Signal "jetzt kann wieder Gas gegeben werden"!  Oder wurde hier versehentlich das falsche Schild (50) aufgestellt?

 

Wir unterstützen den Wunsch der Anwohner, die 30 km/h Strecke zu verlängern. Wenigstens bis hinter die Kindertagesstätte.


Bild: Reinhard Hund

 

ICE-Trasse: Bahn wird sich nicht auf teuren Tunnelbau einlassen

Darmstadt - „Die Bahn wird sich beim Bau einer ICE-Anbindung für Darmstadt nicht auf teure Trassenführungen einlassen“, nehmen die Vorsitzenden der FDP Ortsverbände Heimstätte und Eberstadt, Dr. Willy Duckheim und Andreas May, zum wieder aufkommenden Thema ICE-Trasse Stellung.

Diese kostenbewusste Haltung hatte die Deutsche Bahn bereits beim ICE-Beirat vehement vertreten, der unter OB Walter Hoffmann eingerichtet wurde. 

Es darf nicht vergessen werden, dass die Lärmschutzvorschriften für Schienenwege auch bei einem Trassenneubau die Interessen der Anwohner nicht ausreichend schützen.

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Bürger beim Kreisel-Infostand: "Diesen Irrsinn braucht kein Mensch"

Eberstadt - Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger ließen beim Infostand zum Thema Kreisel ihrem Ärger freien Lauf.

Der Eberstädter Ortsverband der FDP veranstaltete einen Infostand im Ortskern zum geplanten Kreisel an der Kreuzung Reuterallee / Heidelberger Landstraße.

Die weitaus größte Zahl der Standbesucher sprach sich klar gegen den Kreisel aus. Am Stand konnten sich die Besucher in eine Unterschriftenliste gegen den Kreisel eintragen, die in Zusammenarbeit mit der Eberstädter SPD am Stand auslag. In einer knappen Stunde wurden 30 Unterschriften gesammelt.

 

Die These der CDU, in Eberstadt seien 90 % der Bürgerschaft für den Kreisel, erwies sich neuerlich als total falsch.

 

Den Eberstädtern soll vielmehr ein unnötiges Prestigeobjekt übergestülpt werden, das nicht gebraucht wird, nicht gewünscht und nicht sinnvoll ist. 

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FDP: Eberstadt braucht keinen Kreisel. Bürgerbeteiligung bleibt auf der Strecke

"Es liegt kein einleuchtender Grund zum Bau eines Luxuskreisels an der Kreuzung Reuterallee / Heidelberger Landstraße vor.", sagte Andreas May, Vorsitzender des Ortsverbands der FDP in Eberstadt.

Der Kreiselbau nach vorliegender Planung verschlinge mindestens 850.000,- € zur Lösung von Problemen, die nicht existierten.

 

Darüber hinaus zeige die Koalition durch ihr Vorgehen das wahre Gesicht ihrer Auffassung von Bürgerbeteiligung. "Die Eberstädter Bürgerinnen und Bürger bekommen den Kreisel aufgedrückt, ob sie nun wollen oder nicht. Und sie wollen nicht!"

 

Der Verkehrsfluss in diesem Bereich läuft mit der bestehenden Regelung ohne nennenswerte Probleme. Andere Lösungen sind offenbar auch nicht ernsthaft geprüft worden.

 

Für Fußgänger vergrößert der Kreisel die Gefahr, da sie laut Planung nur noch einen ampelgeregelten Übergang nutzten können.  

Die Frage der Öffnung der Katharinenstraße stellt ein massives Problem dar.

(AM)

Kreisel: Katharinenstraße muss Einbahnstraße bleiben

Eberstadt - "Die Katharinenstraße muss eine Einbahnstraße bleiben" nahm der Ortsverbandvorsitzende der FDP, Andreas May, am Sonntag in Eberstadt zum geplanten Kreiselneubau an der Reuterallee Stellung.


Aus Kreisen der Eberstädter CDU war bekannt geworden, dass im Zuge des Kreiselbaus eine Öffnung der Katharinenstraße für beide Fahrtrichtungen in Erwägung gezogen wird.


"Die Belastung der Katharinenstraße mit zweiseitigem Verkehr ist nicht nur unzumutbar für die Anwohner, sondern schlicht unmöglich.", so May weiter. Ein Kreisel dürfe nicht als Einfallstrichter von vermeidbarem Durchgangsverkehr dienen und die Anwohner stärker belasten, als die derzeitige Lösung.

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"Park and Ride" am Ostbahnhof

 

Der Ostbahnhof ist ein kleiner Darmstädter Verkehrsknotenpunkt. Per Bus ist man schnell und im 10-min-Takt in der Innenstadt, per Bahn im Odenwald, Frankfurt oder Pfungstadt.

 

Manch Pendler weiß das auch, umgeht den morgendlichen Darmstädter Verkehrsstress und fährt deswegen von außerhalb zum Ostbahnhof, wo er sein Auto abstellt, um in den ÖPNV umzusteigen............

Doch da erwartet ihn eine pfützenreiche "Park"fläche , die zudem auch noch von wildem Busch- und Baumwuchs eingeengt wird .....und , östlich vom Bahnhof, ein großes Tor, das zum Parken nur am Wochenende  geöffnet ist ....und die Parkstreifen entlang der Erbacher Straße sind schmal und leider nicht unendlich.

 

Ist  d a s  der Anreiz zu Park-and-ride? 

 

Die FDP regt an: Schüttet die Pfützen auf der Parkfläche zu, zieht eine dünne Asphaltschicht auf diese Fläche, stutzt die Sträucher und schafft so Parkraum!

 

Und mit dem Parkplatzbesitzer östlich vom Ostbahnhof kann man doch reden, ob er das Gelände auch an den  Werktagen frei gibt (die Haftung  möge beim Autobesitzer bleiben) .

 

Fazit: So könnten wesentlich mehr  Autos am Ostbahnhof parken, sich die Pendler im Bus - und Bahn erholen.....und auch die Anwohner der Erbacher Str. wären glücklich.....

 

Also: park-and-ride mit ÖPNV !.....und für die, die das"ride" wörtlich nehmen wollen und aufs Fahrrad steigen möchten, könnte heag-mobilo vielleicht in Verbindung mit der Bundesbahn das System "Call a Bike" erweitern und in Zusammenarbeit mit dem Fahrradgeschäft im Ostbahnhof einen Fahrradverleih anbieten, nach dem Motto: "Nur Genießer fahren Fahrrad und sind immer pünktlich da"

 

Diese Schritte müßten doch möglich sein ?!

 

dr. ursula blaum

 

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Darmstadt und seine Verbote

Radweg mit Radfahrverbot. Bild: R. Hund
Radweg mit Fahrverbot. Bild: R. Hund

Wasch' mir den Pelz aber mach' mich nicht nass

 

Ja, so ein Politiker in Darmstadt hat es wirklich schwer. Vor allem, wenn er "grün" ist und regeln will, was sich (nicht) regeln lässt. Der Leidtragende ist in der Wilhelminenstraße der Radfahrer. Ihm wird dort kurz vor Ziel der Weg in die Stadtmitte ("City") und nach Langen gewiesen. Nur Radfahren, das darf der Radfahrer dort nicht. Egal ob rot, gelb, grün, schwarz oder andersfarbig angezogen. 

 

Aber die Grünen versprechen ja Veränderung. Darf wirklich hoffen, wer dem Versprechen glaubt?

 

ps Soweit bekannt, will die Koalition nun die Zimmerstraße zur Radfahrerstraße deklarieren. Und so die Radlerinnen und Radler davon abhalten, die Wilhelminenstraße hinunter zu brausen. Ob der 1/3 Kilometer Umweg über Kopfsteinpflaster wirklich angenommen wird?

 

Asbestfund an der Felsnase darf Verkehr nicht lange behindern

Bagger

Eberstadt.- "Der Fund von natürlichem Asbest darf den Verkehr an der Felsnase nicht unnötig behindern.", forderte heute der Vorsitzende der FDP-Eberstadt, Andreas May. 

Zuvor war bekannt geworden, dass die Vollsperrung der B426 noch für 2 Wochen fortgesetzt wird. Danach soll auf einspurige Verkehrsführung umgestellt werden. Der Zugang zur Christophorus-Schule wird zum Ferienende wieder möglich sein.

Weitere Untersuchungen sollen den Einfluß des Asbestfunds auf das Bauvorhaben klären.

 

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Regulierungswut, Verbotswut, Kontrollwut

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Stunden bei FRA, der Drehscheibe der Kontinente, mal ganz anders

Besucher bei FRAPORT

20. Juni 2013: Nicht jeder Tag ist wie der andere...

 

Unter der fach- und sachkundigen Führung von UKM-PK (steht für politische Kommunikation) der Fraport AG, hier in Person von Frank Cornelius, und dem Organisator Martin Beck, wurde der FDP-Kreisverband Darmstadt ermöglicht, eine Vielzahl von Ereignissen und Eindrücken von einem Weltflughafen aufzunehmen.

 

Zuerst gab Herr Cornelius vor 18 interessierten FDP-lern und Gästen einen Einblick in die bisherigen wie auch noch künftigen Bauaktivitäten am Standort FRA.

 

Mit eindrucksvollen Zahlen und Bildern wurden die notwendigen Investitionen begründet und erläutert. Herr Cornelius sprach der FDP im Hessischen Landtag seine Anerkennung aus, sei Sie doch derzeit die einigste Partei, die sich offen zum Flughafen bekennt.

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