Stadtentwicklung

Wieder Ärger um den Kreisel in Eberstadt

Mit Blick auf den umstrittenen Kreisel an der Reuterallee teilte der Kreisvorsitzende der FDP, Andreas May, gestern mit:  „Das ungepflegte Aussehen des Kreisels verärgert die Bürgerinnen und Bürger und stellt kein angemessenes Entree für Eberstadt dar. Der Zustand muss umgehend abgestellt werden.“

May war in den vergangenen Tagen wiederholt aus der Bürgerschaft wegen des schlechten Eindrucks durch den verdorrten Pflanzenbewuchs am Kreisel angesprochen worden. 

 

„Auch wenn die Erstbepflanzung des Kreisels dankenswerterweise von der Dotter-Stiftung übernommen wurde, zeigt der aktuelle Zustand eindrucksvoll, dass in Zukunft dauerhafte Pflegekosten für den Kreisel auf die Stadtkasse zukommen. Die Situation verschärft sich noch, wenn die Pflanzen im Sommer bewässert werden müssen. Niemand möchte eine Strohwiese als Tor nach Eberstadt.“

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Stadtteilforum – Handeln statt Reden

Die seitens der Stadt durchgeführten Stadtteilforen sind aus Sicht der FDP Eberstadt eine gute Plattform die Interessen der Bürgerschaft vor Ort zu erfahren. Allerdings ist es aus Sicht der FDP notwendig zukünftige Foren breiter und früher anzukündigen, sowie kurzfristig erste Maßnahmen vor Ort umzusetzen um den Bürgern zu zeigen, dass die Belange schnell in Handlungen der Verwaltung umgesetzt werden

Der Ortsverband der FDP fordert deshalb von den federführenden Gremien und Personen, nun konkret zu werden. So sollte aus jedem Themenkreis ein machbares, innerhalb von 12 Monaten umsetzbares Projekt identifiziert und realisiert werden. 

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Arbeitsplätze erhalten - gegen Schwarz/Grün!

FDP gegen Arbeitsplatzvernichtung

Keine Parkplätze - weniger Kunden - weniger Arbeitsplätze!

 

Klar, Radfahrer sind hier mal wieder die Schwächsten und ein Umbau wäre sicher von Vorteil. 

 

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Planungswerkstatt Eberstadt als Farce - Stadtplanungamt versäumt rechtzeitige öffentliche Einladung

Eberstadt - Als Informationsdisaster bezeichnete der Vorsitzende der FDP Eberstadt, Andreas May, die Einbeziehung der Eberstädter Bürgerschaft in die Planungswerkstatt der Stadt Darmstadt am vergangenen Wochenende.

Die Stadt hatte erst am 3.11. auf ihrer Hompage zur Veranstaltung eingeladen.

Einladungsplakate wurden keine aufgestellt.


Entsprechend mager viel die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an den Workshops aus: nur 21 meldeten sich zur Teilnahme an. 

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Stadion - schon mal die Nachbarn gefragt?

Es soll ja Fans in Darmstadt geben, die Freunde z.B. in Mainz haben. Einfach mal fragen, was die von ihrem neuen Stadion halten, ob sie vielleicht einmal zu ihrem alten Traditionsstadion zurückwollten und warum jetzt nicht mehr.

 

Auf Wikipedia steht auch, was das Ding dort am Schluss gekostet hat.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Opel_Arena_(Stadion)

 

Und klein, das ist es ja nun wirklich nicht! Wir lassen uns jedenfalls überraschen, was die Koalition in Darmstadt an Kosten für den Umbau des Bölle hervorzaubert ...

 

Unsere Meinung ist jedenfalls klar: Wenn man denn schon unbedingt ein eigenes Stadion braucht (alle Fans nach Mainz oder ... kostenlos zu transportieren wäre wahrscheinlich über viele Jahrzehnte billiger), dann bitte gleich Neubau am richtigen Ort, passende Größe (bitte nicht übermütig werden) und aus den Fehlern der letzten Neubauten in der Nachbarschaft lernen! 

 

Bitte weiterverbreiten!!

 

Reinhard Hund

 

Bild: Kolosseum, Rom (Foto: M. Hund)

Albert Schweitzer - vergessenes Jubiläum?

Ist es nun Absicht der Verwaltung oder eine Peinlichkeit? Sicher ist, dass Darmstadt eine seiner großen Grünanlagen nach dem "Arzt und Forscher" Albert Schweitzer benannt hat. Dass dieses Jahr sein 140. Geburtstag wäre und er vor genau 50 Jahren gestorben ist. Grund genug also, über den Friedensnobelpreisträger nachzudenken.

 

Aber: es gibt am südlichen Ende nur ein ziemlich verwahrlostes Schild an einer Seite der Anlage. Wer von Norden kommt, wird gar nicht aufgeklärt. Denkschrift, Feier, .... Fehlanzeige.

 

Sicher, heute denkt man über einiges anders als noch vor über 60 Jahren, als er den Preis überreicht bekam. Aber hier wäre ein kleines Zusatzschild ja geeignet, ggf. auch kritische Punkte anzubringen. So aber ist das Ganze doch eher in einem unwürdigen Zustand.


Hiermit erinnert wenigstens die Darmstädter FDP an ihn. Wer mehr wissen möchte, liest gerne z.B. auf Wikipedia nach.

 

R. Hund (aktualisiert Juli 2015)


Abwassergebühren sollen steigen

 

FDP-Bessungen

 

Der Magistrat der Stadt Darmstadt denkt darüber nach, die Abwassergebühren um etwa 10% zu erhöhen. Die Erhöhung kann nötig werden, weil der seit etwa 200 Jahren

unterirdisch fließende Darmbach von der Kanalisation getrennt und an die Oberfläche geholt werden soll. Die Stadt muss dann für die Reinigung des Darmbach-Wassers nichts mehr bezahlen, aber der Käranlage entgehen Einnahmen in Höhe von etwa 2 Mio Euro,

die durch die Erhöhung der Abwassergebühren für die Bürger ausgeglichen werden müssen.

Das Ganze hat den schönen Titel

"Offenlegung des Darmbachs".

 

Wie die Offenlegung des Darmbachs aussehen könnte, ist an der "Darmbachrinne" vor dem Kongresszentrum zu besichtigen.

Man hofft zwar, dass diese Rinne nach der Offenlegung das ganze Jahr Wasser führen wird, aber es gibt darüber keinerlei gesicherte Zahlen.

Was uns in trockenen Sommermonaten erwarten wird ist nicht bekannt.

 

Damit die Stadt ihre Wassergebühren auf die Bürger verlagern kann, müssen aber zuerst einmal 7 Mio Euro investiert werden. Diese Zahl wurde auf Basis einer Planung aus dem Jahr 2003 berechnet. Sie bezieht sich auf ein Ende der Baumaßnahmen in 2017 und ist sicher so realistisch wie die ursprüngliche Schätzung für den Berliner Flughafen.

 

Bei einem anderen Großprojekt der Stadt hat der OB die Notbremse gezogen.

Der geplante Rathausbau ist ihm offenbar zu groß, zu unübersichtlich und zu riskant geworden und er hofft jetzt, ihn durch einen "Bürgerentscheid" entsorgen zu können.

Es bietet sich an, bei diesem Wahlgang gleich mit über die Offenlegung des Darmbachs

zu entscheiden. Im anderen Fall wird es noch jahrelange unerfreuliche Diskussionen

über dieses Thema geben.

 

Bruno Winkel

 

Darmstadt baut ein Rathaus

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Regulierungswut, Verbotswut, Kontrollwut

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FDP will Vollsperrung der B426 an der Felsnase vermeiden

Kartenausschnitt Felsnase

Eberstadt - "Die Vollsperrung der B426 an der Felsnase führt zu gravierenden Problemen mit dem Berufspendlerverkehr. Obwohl die für 6 Wochen geplante Vollsperrungsphase auf den Beginn der hessischen Sommerferien gelegt wurde, bilden sich auf den Umfahrungsrouten lange Staus. Das hat man im Verkehrsministerium wohl unterschätzt", beurteilt der Ortsverbandsvorsitzende der FDP Eberstadt, Andreas May, die Situation.

 

Die Vollsperrungsphase wurde eingerichtet, um die Einrichtung der Baustelle zu vereinfachen. Während der Bauzeit soll die Straße einspurig nutzbar sein.

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Taksim-Platz liegt nicht in Eberstadt

Taksim Platz
Aushang am Gelände des geplanten Lebensmittelmarkts

Eberstadt - Mit Entsetzen und Unverständnis kommentierte der Vorsitzende der FDP Eberstadt, Andreas May, heute die am Gelände des geplanten Lebensmittelmarktes in Eberstadt angebrachten Aushänge.

 

"Das von den Aushängern gezeichnete Bild stellt eine grobe Verkehrung der Tatsachen dar. Offenbar wird hier zugunsten einseitiger Interessen endgültig von einer sachlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Abstand genommen.

Die beabsichtigte Assoziation mit Polizeigewalt, Undemokratie und Willkür ist unerträglich, unhaltbar und unverschämt. Den Verbreitern dieser Botschaft fehlt es offenbar an elementarem Verständnis demokratischer Vorgänge. Hier wird Politik gemacht nach dem Verfahren: Wer am lautesten schreit bekommt Recht. So können und dürfen wir nicht mit Themen umgehen, die alle Teile unserer Gesellschaft betreffen."

 

 

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Kleines Wunder - gerne wieder!

Kinder spielen auf dem Europaplatz
Kinder auf dem Europaplatz

Und es geht doch! Nach vielen Beschwerden der Anwohner und sicher auch der Investoren und Arbeitgeber scheint nach Jahren ein kleines Wunder geschehen: Der Brunnen auf dem Europaplatz wurde wieder in Gang gesetzt - und eingeschaltet. Jetzt spielen wieder Kinder auf dem Platz und die Angestellten der Büros bevölkern ihn in der Mittagspause. Vielleicht beruhigt das Wasserspiel ja auch den einen oder anderen, der zu viel Alkohol getrunken hat und dort in der Vergangenheit nach viel Lärm sein Nachtlager eingerichtet hatte.

 

Wir hoffen jedenfalls auf eine nachhaltige Wirkung (die auch die entstandenen Kosten rechtfertigt) und begrüßen die vielen Privatinitiativen, die im und um das Europaviertel und die Waldkolonie das Leben ein bischen lebenswerter machen. 

 

Das nächste Wunder ist schon angekündigt: am 28. Juni wurde die Planung für den angrenzenden Spielplatz vorgestellt - hier gab es in den vergangenen 10 Jahren schon Ideensammlungen (mehrere!) und Unterschriftenaktionen der Anwohner. Im Herbst soll Baubeginn sein. 

 

Reinhard Hund

Schlaglöcher

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FDP fordert Wohnbebauung auf dem Gelände des ehemaligem Minigolfplatzes

Bessungen. - Der Vorstand des FDP-Ortsvereins ist sich einig, dass das Gelände des ehemaligen Minigolfplatzes am Prinz-Emil-Garden zu schade ist, um als neuer Stützpunkt für die Stadtgärtnerei zu dienen.

Für den neuen Stützpunkt der Stadtgärtnerei, der sicher nach der Aufgabe des Standortes im Orangerie Garten von Nöten ist, sollte es doch möglich sein einen Standort zu finden, der nicht gerade eine so günstige Lage für die Wohnbebauung hat.

Nicht nur die Lage am Prinz-Emil-Garten, sondern auch die Verkehrsanbindung mit einer Straßenbahnhaltestelle Ecke Bessunger und Heidelberger Straße prädestiniert dieses Grundstück gerade zu, bebaut zu werden, gab der Ortsvorsitzende Dr. Willy Duckheim zu bedenken.

 

Das Technische Rathaus, eine Schande für die Stadt

Das Technische Rathaus, eine Schande für die Stadt

Bessungen - Jeder der am Technischen Rathaus vorbei geht oder dort ein Anliegen hat, erlebt ein dejà-vu. Die denkmalgeschützten Gebäude erinnern in ihrem Zustand an die DDR: innen seit Jahren in erbärmlichen Zustand, außen ist der Verputz großflächig abgefallen. Selbst die Baudezernentin Frau Lindscheid ist schon in die Innenstadt, in das ehemalige Büro des Stadtrates Dr. Molter, geflüchtet.Schon in einem Gutachten aus dem Jahre 2006 wird zu einer energetischen Sanierung geraten, da sich die Investitionen bei steigenden Energiekosten in weniger als 30 Jahren amortisieren würden. Da die heutige Stadtregierung unter Führung des Grünen Bürgermeisters Jochen Partsch sich zum Ziel gesetzt hat, eine CO2-neutrale Stadt zu erschaffen, wäre eine Sanierung sicher noch wünschenswerter.

 

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Konversion: Konfrontationskurs der Stadt mit BIMA ist fatal

Konversionsflächen in Darmstadt

Eberstadt - Als fatalen Irrweg bezeichnete der Vorsitzende der FDP Eberstadt, Andreas May, den Konfrontationskurs der Stadt bei den Verhandlungen mit der Bima.

 

Die zuständige Baudezernentin, Brigitte Lindscheid, hatte eine Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme angekündigt, durch die notfalls gegen den Willen des Eigentümers Bauland geschaffen werden könnte.

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Ärger am Europaplatz - Stadt und Polizei gefordert

Europaplatz - Razzia
Ärger am Europaplatz

Darmstadt - Am Europaplatz gibt es schon wieder Ärger. Die letzten Baulücken sind geschlossen und hochwertige Geschäftsräume und Wohnungen werden in Kürze bezogen. Doch der Europaplatz verwahrlost zunehmend trotz hoher Investitionen, Reparaturmaßnahmen und bestehender Gefahrenabwehrsatzung der Stadt.

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Unsere Stadt kann schöner werden

Unsere Stadt kann schöner werden
So hat Darmstadt einmal ausgesehen...

Ideen zur Stadtentwicklung

 

Betrachtet man verschiedene Städte, insbesondere im Westen Deutschlands. So kann man deutliche Differenzen in ihrer Urbanität und Attraktivität feststellen. Studentenstädte wie Freiburg, Osnabrück oder Münster werden zumeist mit dem Prädikat besonderer Urbanität und Attraktivität belegt. Dies ist sicherlich zum einen ein Ausfluss ihrer historischen Entwicklung und zum anderen das Ergebnis eines bestimmten aktiven Gestaltungswillens. Insbesondere die zwei letztgenannten Städte weisen historische Parallelen zu Darmstadt auf.

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Konversionsflächen - wann geht es endlich vorwärts?

Konversionsflächen noch immer nicht nutzbar

Eberstadt - Die Konversionsflächen bieten zur Zeit das größte Wohnraumpotenzial unserer Stadt. Wohnraum ist knapp und es ist Eile ist geboten, denn Darmstadt wird in den kommenden Jahren weiter wachsen.


Die Verhandlungen zwischen der Stadt und dem gegenwärtigen Eigentümer der Konversionsflächen, der BIMA, stecken fest. Die Stadt hat auf Konfrontation gesetzt und ist gescheitert.

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Ein Lebensmittelmarkt stärkt den Standort Eberstadt

Eberstadt - „Ein Lebensmittelmarkt im Ortskern stärkt das Gewerbe und steigert die Zukunftsfähigkeit Eberstadts“ sagte Andreas May, Vorsitzender der FDP Eberstadt, auf einer Vorstandssitzung anlässlich des geplanten Bauvorhabens an den City-Arkaden. „Der geplante Standort liegt zentral und ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln optimal erreichbar. Das Versorgungsangebot verbessert sich und die Wege für viele Eberstädterinnen und Eberstädter werden kürzer. Wir können mit einer erheblichen Anziehungswirkung in den Ortskern rechnen.“

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