Radewegesituation im nördlichen Eberstadt und am Bahnhof teilweise katastrophal

Die Mitglieder des Ortsverbandes Eberstadt der FDP haben sich im Rahmen Ihrer Arbeit vor Ort unter dem neuen Vorsitzenden Christoph Hentzen in einem Ortstermin mit der Radwegesituation im Bereich der Heidelberger Landstraße, der Reuterallee und der Pfungstädter Straße befasst.

Wir mussten feststellen, dass der Radweg auf der Heidelberger Landstraße sich in weiten Bereichen in einem sehr schlechten Zustand befindet, der insbesondere von Darmstadt in Richtung Innenstadt Eberstadt streckenweise als katastrophal bezeichnet werden muss. Die FDP Eberstadt fordert daher prioritär die Instandsetzung des Radweges vorzunehmen. Darüber hinaus wird, um eine schnelle Abhilfe zu schaffen, die Wiederöffnung der Heinrich-Delp-Straße zwischen Eberstadt-Nord und der Lichtenberg-Schule gefordert.

 

Während der Radweg im Bereich der Reuterallee als gut bezeichnet werden kann, befindet sich die Pfungstädter Straße ab der Kreuzung Karlsruher Straße bis hinter der Eisenbahnbrücke in einem katastrophalen Zustand. Auch hier sind dringend Sanierungsmaßnahmen durchzuführen. Des Weiteren ist die Eisenbahnbrücke so eng, dass eine gefahrlose Passage weder für Radfahrer, noch für Fußgänger möglich ist. Wir fordern daher die Stadt auf, in Gesprächen mit der Bundesbahn die Wiederherstellung des ursprünglich einmal vorhandenen separaten Fußweges (von Darmstadt kommend auf der rechten Seite) durchzusetzen. Aus Sicht der Eberstädter FDP wäre dies eine gute Kompensationsmaßnahme der Bundesbahn für den Verzicht der Stadt Darmstadt auf eine Vollanbindung an die ICE Strecke.

Am Mittwoch, dem 15. Juni werden wir uns vor Ort mit der Entwicklung des Ortskerns an der Wartehalle beschäftigen. Interessierte Mitbürger sind herzlich eingeladen

CH