"Park and Ride" am Ostbahnhof

 

Der Ostbahnhof ist ein kleiner Darmstädter Verkehrsknotenpunkt. Per Bus ist man schnell und im 10-min-Takt in der Innenstadt, per Bahn im Odenwald, Frankfurt oder Pfungstadt.

 

Manch Pendler weiß das auch, umgeht den morgendlichen Darmstädter Verkehrsstress und fährt deswegen von außerhalb zum Ostbahnhof, wo er sein Auto abstellt, um in den ÖPNV umzusteigen............

Doch da erwartet ihn eine pfützenreiche "Park"fläche , die zudem auch noch von wildem Busch- und Baumwuchs eingeengt wird .....und , östlich vom Bahnhof, ein großes Tor, das zum Parken nur am Wochenende  geöffnet ist ....und die Parkstreifen entlang der Erbacher Straße sind schmal und leider nicht unendlich.

 

Ist  d a s  der Anreiz zu Park-and-ride? 

 

Die FDP regt an: Schüttet die Pfützen auf der Parkfläche zu, zieht eine dünne Asphaltschicht auf diese Fläche, stutzt die Sträucher und schafft so Parkraum!

 

Und mit dem Parkplatzbesitzer östlich vom Ostbahnhof kann man doch reden, ob er das Gelände auch an den  Werktagen frei gibt (die Haftung  möge beim Autobesitzer bleiben) .

 

Fazit: So könnten wesentlich mehr  Autos am Ostbahnhof parken, sich die Pendler im Bus - und Bahn erholen.....und auch die Anwohner der Erbacher Str. wären glücklich.....

 

Also: park-and-ride mit ÖPNV !.....und für die, die das"ride" wörtlich nehmen wollen und aufs Fahrrad steigen möchten, könnte heag-mobilo vielleicht in Verbindung mit der Bundesbahn das System "Call a Bike" erweitern und in Zusammenarbeit mit dem Fahrradgeschäft im Ostbahnhof einen Fahrradverleih anbieten, nach dem Motto: "Nur Genießer fahren Fahrrad und sind immer pünktlich da"

 

Diese Schritte müßten doch möglich sein ?!

 

dr. ursula blaum

 

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