Stunden bei FRA, der Drehscheibe der Kontinente, mal ganz anders

Besucher bei FRAPORT

20. Juni 2013: Nicht jeder Tag ist wie der andere...

 

Unter der fach- und sachkundigen Führung von UKM-PK (steht für politische Kommunikation) der Fraport AG, hier in Person von Frank Cornelius, und dem Organisator Martin Beck, wurde der FDP-Kreisverband Darmstadt ermöglicht, eine Vielzahl von Ereignissen und Eindrücken von einem Weltflughafen aufzunehmen.

 

Zuerst gab Herr Cornelius vor 18 interessierten FDP-lern und Gästen einen Einblick in die bisherigen wie auch noch künftigen Bauaktivitäten am Standort FRA.

 

Mit eindrucksvollen Zahlen und Bildern wurden die notwendigen Investitionen begründet und erläutert. Herr Cornelius sprach der FDP im Hessischen Landtag seine Anerkennung aus, sei Sie doch derzeit die einigste Partei, die sich offen zum Flughafen bekennt.

Nach einem 1½-stündigen Vortrag mit vielen Anregungen und Anfragen aus dem Publikum wurden Warnwesten an die Gruppe verteilt und mit einem Fraport-eigenen Bus nach einer schwierigen Personenkontrolle das Vorfeld aufgesucht.

 

Hier ließ es Herr Cornelius es sich nicht nehmen, zum Einen auf die überdurchschnittliche Belastung des Bodenpersonales beim Be- und Entladen von Kleinflugzeugen am Beispiel einer A330-800, deutlich hinzuweisen, und zum Anderen auf die technischen Spezifikationen einer Flugzeugbetankung.

 

Als Höhepunkt der Vorfeldbereisung gab er der Ortsgruppe dann noch die Möglichkeit, einen A380-800 (Getauft auf die Stadt Frankfurt am Main) von INNEN zu bestaunen.

 

Anschließend wurde die neue Feuerwache 4 und die neue Landebahn Nordwest inspiziert.

 

Zu guter Letzt als krönender Abschluss nach den vielen Eindrücken gab es im „Squaire“ hier in der Gaststätte Paulaner für alle ein gemütliches Beisammensein gestiftet von der Fraport AG begleitet von ständig über dem Gebäude fliegenden Flugzeugen.

 

Ein Dankeschön an Frank Cornelius!

 

und wir, der FDP-Kreisverband Darmstadt, kommen bestimmt wieder.......................

 

M. Beck