Ortsverband Bessungen/Heimstätte

Umbau Klappacher Strasse: Magistrat macht Rückzieher

Herzlichen Glückwunsch and die Anlieger-Initiative; sie hat es geschaft den Umbau der Klappacher Strasse gegen den Willen der Anwohner zu stoppen! Nur durch den unermüdlichen und sehr intensiven Protest der Initiative sah sich die Stadt gezwungen den geplanten Umbau zwischen Karlstraße und Jahnstraße erst einmal auf Eis zu legen.

mehr lesen

ICE-Trasse: Bahn wird sich nicht auf teuren Tunnelbau einlassen

Darmstadt - „Die Bahn wird sich beim Bau einer ICE-Anbindung für Darmstadt nicht auf teure Trassenführungen einlassen“, nehmen die Vorsitzenden der FDP Ortsverbände Heimstätte und Eberstadt, Dr. Willy Duckheim und Andreas May, zum wieder aufkommenden Thema ICE-Trasse Stellung.

Diese kostenbewusste Haltung hatte die Deutsche Bahn bereits beim ICE-Beirat vehement vertreten, der unter OB Walter Hoffmann eingerichtet wurde. 

Es darf nicht vergessen werden, dass die Lärmschutzvorschriften für Schienenwege auch bei einem Trassenneubau die Interessen der Anwohner nicht ausreichend schützen.

mehr lesen

Hundesteuer ist Wegelagerei

Hundesteuer

Warum zahlen Hundebesitzer überhaupt Hundesteuer?

Seit die Hundebesitzer, innen die Hinterlassenschaften ihrer geliebten  Vierbeiner eintüten müssen (was sie ja  meisten tun), gibt es keinen sachlichen Grund mehr für die Hundesteuer.

 …..Und, was die „Straßenbenutzung“ angeht: da müssten die Kommunen auch Steuer für Katzen, Kinderwagen und Eichhörnchen einführen ( zumal die letzteren oben drein illegal Bäume pflanzen )

 

Nun haben wir uns mit der Hundesteuer als solche vielleicht abgefunden, aber, da ist nun der Darmstadter Magistrat so auf den Hund gekommen, daß er diese Steuer um 40% erhöhen will!

mehr lesen

Abwassergebühren sollen steigen

 

FDP-Bessungen

 

Der Magistrat der Stadt Darmstadt denkt darüber nach, die Abwassergebühren um etwa 10% zu erhöhen. Die Erhöhung kann nötig werden, weil der seit etwa 200 Jahren

unterirdisch fließende Darmbach von der Kanalisation getrennt und an die Oberfläche geholt werden soll. Die Stadt muss dann für die Reinigung des Darmbach-Wassers nichts mehr bezahlen, aber der Käranlage entgehen Einnahmen in Höhe von etwa 2 Mio Euro,

die durch die Erhöhung der Abwassergebühren für die Bürger ausgeglichen werden müssen.

Das Ganze hat den schönen Titel

"Offenlegung des Darmbachs".

 

Wie die Offenlegung des Darmbachs aussehen könnte, ist an der "Darmbachrinne" vor dem Kongresszentrum zu besichtigen.

Man hofft zwar, dass diese Rinne nach der Offenlegung das ganze Jahr Wasser führen wird, aber es gibt darüber keinerlei gesicherte Zahlen.

Was uns in trockenen Sommermonaten erwarten wird ist nicht bekannt.

 

Damit die Stadt ihre Wassergebühren auf die Bürger verlagern kann, müssen aber zuerst einmal 7 Mio Euro investiert werden. Diese Zahl wurde auf Basis einer Planung aus dem Jahr 2003 berechnet. Sie bezieht sich auf ein Ende der Baumaßnahmen in 2017 und ist sicher so realistisch wie die ursprüngliche Schätzung für den Berliner Flughafen.

 

Bei einem anderen Großprojekt der Stadt hat der OB die Notbremse gezogen.

Der geplante Rathausbau ist ihm offenbar zu groß, zu unübersichtlich und zu riskant geworden und er hofft jetzt, ihn durch einen "Bürgerentscheid" entsorgen zu können.

Es bietet sich an, bei diesem Wahlgang gleich mit über die Offenlegung des Darmbachs

zu entscheiden. Im anderen Fall wird es noch jahrelange unerfreuliche Diskussionen

über dieses Thema geben.

 

Bruno Winkel

 

Grüne Verbote

Grüne Verbote Stoppen

Hinter allen Programmen und Aktivitäten der FDP steht die Zielsetzung, den Bürgern in einem festgelegten Rahmen ein Maximum an persönlicher Freiheit und persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten zu sichern. Dieser Rahmen beinhaltet ökonomische, ökologische und soziale Elemente und eine Vielzahl dieser Elemente finden sich in der Sozialen Marktwirtschaft wieder, die in Deutschland erfolgreich praktiziert wird.


Seit einigen Jahren hat es die liberale Idee schwer, denn auch im Zusammenhang mit der Euro-Krise wurde der Ruf nach dem Staat lauter, der alles verantworten, regeln und garantieren soll.

 

Innerhalb dieses politisch-gesellschaftlichen Trends blieb lange Zeit unbeachtet, wie die Überzeugungen, von denen sich die Grünen seit ihrer Gründung haben leiten lassen, einen quasi-religiösen Status erhielten. Im Rahme der staatlichen Gesetzgebung sollen diese Ideen nun durch einen umfangreichen Katalog von Geboten und Verboten durchgesetzt werden. 

mehr lesen

Darmstadt baut ein Rathaus

mehr lesen

Regulierungswut, Verbotswut, Kontrollwut

mehr lesen

FDP trifft Darmstädter Geschichte

FDP beim Besuch des Darmstädter Friedhofs

Bessungen – Der FDP Kreisverband Darmstadt und der FDP Ortsverband Bessungen hat mit Parteimitgliedern und interessierten Bürgern den Darmstädter Alten Friedhof besucht. Die Führung von Udo Steinbeck stand unter dem Thema „Aufbruch im 19. Jahrhundert“.

 

Herr Steinbeck war in der Lage, in der für ihn typischen Art, die Besucher für die Gräber bekannter Darmstädter zu faszinieren. Viele Verstorbenen sind Namensgeber von Straßen in Darmstadt, ob Heinrich von Gagern, der 1. Präsident der Frankfurter Nationalversammlung von 1848 oder Heinrich Felsing, der Drucker und Kupferstecher, der 1844 das deutsche Turnerzeichen, 4F (frisch, fromm, fröhlich, frei) entworfen hat.

 

mehr lesen

Schlaglöcher

mehr lesen

FDP fordert Wohnbebauung auf dem Gelände des ehemaligem Minigolfplatzes

Bessungen. - Der Vorstand des FDP-Ortsvereins ist sich einig, dass das Gelände des ehemaligen Minigolfplatzes am Prinz-Emil-Garden zu schade ist, um als neuer Stützpunkt für die Stadtgärtnerei zu dienen.

Für den neuen Stützpunkt der Stadtgärtnerei, der sicher nach der Aufgabe des Standortes im Orangerie Garten von Nöten ist, sollte es doch möglich sein einen Standort zu finden, der nicht gerade eine so günstige Lage für die Wohnbebauung hat.

Nicht nur die Lage am Prinz-Emil-Garten, sondern auch die Verkehrsanbindung mit einer Straßenbahnhaltestelle Ecke Bessunger und Heidelberger Straße prädestiniert dieses Grundstück gerade zu, bebaut zu werden, gab der Ortsvorsitzende Dr. Willy Duckheim zu bedenken.

 

Das Technische Rathaus, eine Schande für die Stadt

Das Technische Rathaus, eine Schande für die Stadt

Bessungen - Jeder der am Technischen Rathaus vorbei geht oder dort ein Anliegen hat, erlebt ein dejà-vu. Die denkmalgeschützten Gebäude erinnern in ihrem Zustand an die DDR: innen seit Jahren in erbärmlichen Zustand, außen ist der Verputz großflächig abgefallen. Selbst die Baudezernentin Frau Lindscheid ist schon in die Innenstadt, in das ehemalige Büro des Stadtrates Dr. Molter, geflüchtet.Schon in einem Gutachten aus dem Jahre 2006 wird zu einer energetischen Sanierung geraten, da sich die Investitionen bei steigenden Energiekosten in weniger als 30 Jahren amortisieren würden. Da die heutige Stadtregierung unter Führung des Grünen Bürgermeisters Jochen Partsch sich zum Ziel gesetzt hat, eine CO2-neutrale Stadt zu erschaffen, wäre eine Sanierung sicher noch wünschenswerter.

 

mehr lesen